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Würzig, mineralisch, saftig: Der Chardonnay 2018 ist da.

24.09.2019

Würzig, mineralisch, saftig: Der Chardonnay 2018 ist da.

24.09.2019

Gute Neuigkeiten aus unserem Keller: Der Chardonnay 2018 ist nach zehnmonatiger Reifung in den Barrique-Fässern nun abgefüllt und lieferbar.

Er begeistert mit fein ausbalancierten Eichennoten und einem würzig mineralisch, trocknendem Finale. Ein genussvoller Rückblick auf das Jahr 2018!

Jetzt vorbestellen oder direkt bei uns auf dem Weingut abholen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu unseren Öffnungszeiten

Zürcher Weine goin´ downtown

18.09.2019

Zürcher Weine goin´ downtown

18.09.2019

36 Zürcher Winzer präsentieren eine Auswahl ihrer Raritäten im Herzen der Zürcher Altstadt.

Dazu gibt es zahlreiche Käsespezialitäten von "Natürli".

Wann: Montag 24. Juni 2019 von 16 bis 21 Uhr

Wo: Kreuzgang Fraumünster, Stadthausquai, 8001 Zürich


Die 100 schönsten Weine der Schweiz

15.05.2019

Die 100 schönsten Weine der Schweiz

15.05.2019

Die Schweizerische Weinzeitung zeichnet unseren Pinot Noir "Kirche" 2017 mit dem 10. Platz aus!

In der Dezember Ausgabe werden zudem weitere Trouvaillen aus unserem Keller vorgestellt und bewertet.

Lesen Sie den Beitrag zu unserem Weingut.

Event Tipp: Big Bottle Party@Buech

03.04.2019

Event Tipp: Big Bottle Party@Buech

03.04.2019

Gemeinsam mit anderen Gastwinzern präsentieren wir eine exklusive Auswahl unserer Gewächse in grossen Flaschen. Dazu gibt es faszinierende Kreationen ausgewählter Gastköche der Spitzengastronomie.

Wann: Sonntag, 25. August 2019 von 11:30 bis 18:00 Uhr

Wo: Restaurant Buech, Forchstrasse 267, 8704 Herrliberg

Weitere Informationen und Anmeldung: www.restaurantbuech.ch

Stadt, Land, Wein (Fallstaff Spezialausgabe)

01.08.2017

Stadt, Land, Wein (Fallstaff Spezialausgabe)

01.08.2017

Wein aus dem Kanton Zürich ist eine tragende Säule der Schweizer Weinkultur. Falstaff stellt die wichtigsten Winzer der Stadt vor und präsentiert die erfolgreichsten und besten Weingüter der Region.

Zum Artikel

2017 – ein besonderer Jahrgang für das Weingut Erich Meier

21.04.2017

2017 – ein besonderer Jahrgang für das Weingut Erich Meier

21.04.2017

Am 21. April 2017 zerstörte ein Kälteeinbruch in Uetikon am See auf 6.8 Hektaren fast den gesamten ersten Austrieb. Erich Meier macht aus der Not eine Tugend und keltert den 2017er-Jahrgang für einmal auch mit Trauben aus dem Südtirol.

Die Natur machte Ihnen 2017 einen gewaltigen Strich durch die Rechnung – was ist passiert?
Wegen dem warmen Frühling waren die Reben in der Entwicklung schon weit fortgeschritten. Dann brachte eine Kältefront am 21. April einen Schneesturm und Biswind – die Temperaturen fielen bis auf minus zwei Grad. Die Nässe und die Kälte gleich darauf haben den ersten Austrieb zerstört – am anderen Morgen war alles braun. Insgesamt haben wir einen Schaden von 80 bis 90%. Nur zwei geschützte Lagen – Pinot Noir Kirche und Schönfels Räuschling – haben den Frost unbeschadet überstanden.

«Insgesamt haben wir einen Schaden von 80 bis 90%.»


Was können Sie als Winzer in einem solchen Moment tun?
Bei einem solch extremen Wetterereignis sind wir hilflos. Wir versuchten noch die Reben mit Feuern zu schützen, aber auch das hat nichts mehr genützt. Wir mussten die Stöcke neu aufbauen und jeden einzelnen Stock in drei separaten Durchgängen wieder «zurechtpäppeln». Dank dem hervorragenden Sommer und viel Pflege war der zweite Austrieb gut und brachte immerhin wieder zwischen 10 und 20%, je nach Sorte. Das ist aber viel zu wenig, um wirtschaftlich arbeiten zu können.

Sie haben also trotz Ausfall nicht weniger Arbeit dieses Jahr?
Im Gegenteil. Wir haben über die ganze Vegetationszeit sogar viel mehr Arbeit geleistet – für einen Bruchteil der Ernte. Auch das Schneiden der betroffenen Reben im Winter 2017/2018 wird viel aufwändiger und sogar im nächsten Jahr wird die Ernte noch durch diesen Ausfall beeinträchtigt sein.

Haben Sie eine solche Situation schon einmal erlebt?
Ja, am 18. August 2004 hatten wir einen Totalausfall durch Hagelschlag. Damals standen wir aber noch am Anfang: Wir hatten «nur» 4.2 Hektaren Reben und unsere Kundenbasis war viel kleiner.

Weshalb haben Sie beschlossen, Trauben zuzukaufen?
Wir standen vor der Frage, 2017 praktisch keinen Wein anzubieten oder Trauben zuzukaufen. Wir haben uns entschieden, unsere Kunden nicht im Stich zu lassen und dieses Jahr mit erstklassigem zugekauftem Traubengut zu arbeiten. Doch auch mit dem Zukauf und den eigenen noch verfügbaren Trauben werden wir insgesamt nur auf 35% der gewohnten Menge kommen.

Gab es denn in der Schweiz keine Trauben mehr zu kaufen?
Wir haben uns bemüht, Trauben in der Schweiz zu finden. Es war bereits abgemacht, dass wir Trauben von einem befreundeten Winzer im Thurgau bekommen. Doch am 1. August wurden seine Reben durch einen Hagelsturm komplett zerstört. Danach war es auf dem Schweizer Markt unmöglich, noch qualitativ hochwertiges Traubengut zu kaufen.

Woher stammen die Trauben für den 2017er?
Die Trauben kommen aus dem Südtirol, wo wir durch einen glücklichen Zufall einen hervorragenden Produzenten fanden. Ich habe das Weingut selbst mehrmals besucht, um mir alles anzuschauen, die Kellerbücher persönlich zu prüfen und Weine aus den verschiedenen Lagen zu degustieren. So hatte ich die Gewissheit, dass alles meinen Qualitätsanspruch erfüllt. Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Trauben bekommen, denn auch in Italien wird es dieses Jahr ein Drittel weniger Wein geben.

Sie stellen in Uetikon sukzessive auf biologischen Anbau um – wie steht es mit den zugekauften Trauben?
Die Trauben aus dem Südtirol werden jetzt schon biologisch angebaut. Damit ist uns unser Partner noch ein wenig voraus. Das Traubengut ist erstklassig und entspricht von der Qualität her unseren Zürichsee-Trauben – darauf habe ich persönlich geachtet.

Wie kommen die Trauben in Ihren Keller?
Wichtig ist das Wort «Trauben». Denn geliefert wird nicht etwa Traubensaft, sondern frisch geerntetes komplettes Traubengut, das wir hier bei uns in Uetikon am See verarbeiten. Die Trauben sind acht Stunden in Kühllastwagen unterwegs und werden in 200kg-Boxen direkt bei uns angeliefert.

Was ist das für ein Gefühl, mit «fremden» Trauben zu arbeiten?
Am liebsten arbeite ich natürlich mit meinen eigenen Trauben. Ich bin stolz auf unsere Reben hier am Zürichsee und habe gerne alles unter Kontrolle. Aber wir arbeiten mit der Natur und dieses Jahr ist halt für einmal alles anders. Ich nehme die Situation als persönliche Herausforderung. Wichtig ist mir vor allem, Transparenz zu schaffen. Wir stehen zu unserer Entscheidung, einen 2017er zu produzieren. Und unsere Kunden sollen auch auf der Flasche klar sehen, welche Weine wir mit Trauben aus dem Südtirol gekeltert haben.

«Am liebsten arbeite ich natürlich mit meinen eigenen Trauben.»


Konkret: Welche Weine werden mit Trauben aus dem Südtirol, welche mit eigenen Trauben produziert?
Pinot Noir Barrique, Riesling, Räuschling, Sauvignon Blanc und Viognier werden wir auch dieses Jahr ausschliesslich mit eigenen Trauben keltern. Den Plural, Pinot Noir, Pinot Gris, Chardonnay und den Müller-Thurgau werden wir aus eigenem Traubengut und Südtiroler Trauben assemblieren. Einen reinen Südtiroler wird es nicht geben.

Wird Ihre fast 20-jährige önologische Erfahrung dieses Jahr noch wichtiger?
Die Arbeit im Keller, das Pressen, die Spontanvergärung, der Ausbau – alle diese Elemente sind für mich jedes Jahr wichtig. Entscheidend für einen erstklassigen Wein ist immer, dass das Traubengut erstklassig ist. Und das ist zum Glück auch dieses Jahr gegeben.

«Wir produzieren Jahrgangsweine – jeder ist anders und einzigartig.»

Wird der 2017er trotzdem ein Erich Meier Wein?
Das Traubengut aus dem Südtirol ist von der Qualität her so gut wie unser eigenes, das «Terroir» ist anders, keine Frage. Doch auch unsere eigenen Trauben sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Wir produzieren Jahrgangsweine und jeder unserer Jahrgänge ist wieder anders und einzigartig.

Das Weingut Erich Meier steht für Weine mit Charakter – und 2017 wird der Charakter auch vom Südtirol geprägt sein. Wir sind gespannt auf die Rückmeldungen unserer Kunden. Und natürlich bin ich auch selber gespannt auf die ersten Fassproben.

Erich Meier: Immer am Puls der Zeit (Schweizerische Weinzeitung)

09.01.2017

Erich Meier: Immer am Puls der Zeit (Schweizerische Weinzeitung)

09.01.2017

Mit dem Erreichten könnte sich Erich Meier zufriedengeben, denkt aber nicht daran, es zu tun.

Schweizerische Weinzeitung


Zwölf Gänge, fünfzig Weine (Tages Anzeiger)

25.08.2016

Zwölf Gänge, fünfzig Weine (Tages Anzeiger)

25.08.2016

Im The Restaurant im Dolder Grand wird grosser Aufwand betrieben, um die Weinbegleitung zum Menü zusammenzustellen.

Zum Artikel

Erich Meier: Der «Botschafter» vom Zürichsee (Schweizerische Weinzeitung)

27.04.2016

Erich Meier: Der «Botschafter» vom Zürichsee (Schweizerische Weinzeitung)

27.04.2016

Dass die Weine vom Zürichsee salonfähig geworden sind, ist das Verdienst von Winzer Erich Meier aus Uetikon.

Zum Artikel in der Schweizerischen Weinzeitung

Winzer und Unternehmer (Zürcher KMU)

01.06.2015

Winzer und Unternehmer (Zürcher KMU)

01.06.2015

Erich Meier ist der einzige Selbsteinkelterer und Winzerlehrmeister in Uetikon am See. Er vinifiziert und vermarktet alle auf seinen sieben Hektaren Rebland produzierten Trauben selber. Der Winzer hat seinen Betrieb so aufgebaut, dass er ohne Subventionen auskommt und auf einer soliden finanziellen Basis dasteht ...

Zum Artikel Zürcher KMU

Die 100 besten Winzer (Gault&Millau)

01.05.2015

Die 100 besten Winzer (Gault&Millau)

01.05.2015

Mit Handarbeit, einer guten Prise Perfektionismus und lustvoller Experimentierfreude macht Erich Meier am Zürichsee fruchtige und charaktervolle Weine. Der zartfruchtige, verspielte Sauvignon blanc, der geschmeidige Pinot noir aus dem Holzfass und sein komplexer Bruder aus dem Barrique erregen Aufsehen in der Weinwelt.

Zum Artikel von Gault&Millau

Authentische Weine von höchster internationaler Qualität (Discover Germany)

01.05.2015

Authentische Weine von höchster internationaler Qualität (Discover Germany)

01.05.2015

Das innovative Weingut ErichMeier setzt bei der Herstellung seiner exklusiven, handgefertigten Weine auf eine große Portion Perfektionismus und Experimentierfreude und beeindruckt jeden Gaumen mit seinen charakteristischen Nuancen. In der fünften Generation …

Zum Discover Germany Artikel (Englisch)

Gute Schweizer Winzer trotzen ausländischer Konkurrenz (NZZ)

10.10.2012

Gute Schweizer Winzer trotzen ausländischer Konkurrenz (NZZ)

10.10.2012

In der Schweizer Politik gibt es Stimmen, die mehr Protektionismus für die heimischen Winzer fordern. Drei Beispiele zeigen jedoch, dass Erfolge im In- und Ausland auch ohne staatliche Hilfe möglich sind. Qualität ist der entscheidende Faktor …

Artikel in der NZZ

Hochkarätige Crus von der Goldküste (Schweizerische Weinzeitung)

01.10.2012

Hochkarätige Crus von der Goldküste (Schweizerische Weinzeitung)

01.10.2012

Es ist eine der teuersten und exklusivsten Wohngegenden der Schweiz. Trotzdem: Zwischen Villen und teuer renovierten Fachwerkhäusern reifen heute am rechten Zürichseeufer so viele Spitzencrus wie nie zuvor. Erich Meier, Gusti Pünter und Sam Wetli gehören zu den Protagonisten des Goldküsten-Weinwunders …

zum Artikel in der Schweizerischen Weinzeitung

Die Winzer können mal wieder richtig Wein machen (Tages Anzeiger)

28.11.2010

Die Winzer können mal wieder richtig Wein machen (Tages Anzeiger)

28.11.2010

Der Jahrgang 2010 befindet sich derzeit in den Fässern und Tanks. Er hat zwar (noch) nicht einen so guten Ruf wie der 09er, doch er verspricht volle und langlebige Tropfen…

Zum Artikel

Adrenalin im Rebberg (SonntagsZeitung)

03.06.2007

Adrenalin im Rebberg (SonntagsZeitung)

03.06.2007

Wenn bei Erich Meier der Pager piepst, dann treibt den 33-jährigen Zürcher der Ehrgeiz, als erster im Feuerwehrlokal von Uetikon am See einzutreffen. «Ich bin der, der in die Flammen reingeht. Vielleicht bin ich ein kleiner Pyromane», erzählt er mit geradezu flammendem Blick …

Artikel in der SonntagsZeitung

Erich Meier – Winzer, Tüftler, Unternehmer

09.08.2006

Erich Meier – Winzer, Tüftler, Unternehmer

09.08.2006

An Selbstbewusstsein fehlt es ihm nicht. Offenbar würden seine Bemühungen fruchten, «den Zürcher und Schweizer Wein ins richtige Licht zu rücken», schrieb der Winzer Erich Meier aus Uetikon am See dem Journalisten, der mit ihm einen Gesprächstermin vereinbaren wollte …

Zum Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung