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Offene Weinkeller 2020: 1. und 2. August

08.07.2020

Offene Weinkeller 2020: 1. und 2. August

08.07.2020

Nutzen Sie den Nationalfeiertag für einen Ausflug zu uns aufs Weingut.

Samstag, 1. August, von 11 Uhr bis 18 Uhr
Sonntag, 2. August, von 11 Uhr bis 18 Uhr

Dazu gibt’s ein feines, frisch zubereitetes Risotto in verschiedenen Variationen von michelekocht.ch sowie Kaffee und Kuchen.

Selbstverständlich führen wir den Anlass nach den offiziellen Vorgaben durch, denn Ihre und unsere Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir bitten Sie um Verständnis, wenn es wegen der Abstandsregelungen zu kleineren Wartezeiten kommen sollte.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Weitere Informationen zu den Offenen Weinkellern 2020 finden Sie hier.


Öffnungszeiten Weinverkauf im Juni und Juli

08.06.2020

Öffnungszeiten Weinverkauf im Juni und Juli

08.06.2020

Suchen Sie die perfekte Weinbegleitung für Ihre Wochenendpläne? Oder die Gelegenheit für den persönlichen Austausch mit Winzer Erich Meier?

Bis zu den Sommerferien sind wir jeden Samstag für Sie da:

Samstag 13. Juni von 10h bis 12h und von 13h bis 15h
Samstag 20. Juni von 10h bis 12h und von 13h bis 15h
Samstag 27. Juni von 10h bis 12h und von 13h bis 15h
Samstag 4. Juli von 10h bis 12h und von 13h bis 15h
Samstag 11. Juli von 10h bis 12h und von 13h bis 15h

Entdecken und degustieren Sie unsere Weine und lassen Sie sich von uns beraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Erich Meier & Team

Online Bestellung

Erich Meier: Frische, aromatische Pinots

01.04.2020

Erich Meier: Frische, aromatische Pinots

01.04.2020

Die Schweizerische Weinzeitung hat eine Auswahl unserer Weine verkostet und diese in der April 2020 Ausgabe mit einem Porträt unseres Weingutes vorgestellt.

Lesen Sie den ausführlichen Artikel hier.

Entdecken Sie weitere spannende Beiträge der Schweizerischen Weinzeitung.

Vinum Profipanel - Clash of Pinot Noir 2017?

16.03.2020

Vinum Profipanel - Clash of Pinot Noir 2017?

16.03.2020

Im guten nachbarschaftlichen Austausch haben sich Winzer aus der Schweiz mit ihren Kollegen aus Deutschland gemessen:

Das Fachmagazin VINUM lud Experten aus allen Wein-Bereichen zur Blindverkostung ein. Angetreten sind 30 ausgesuchte Pinot Noirs des Jahrgangs 2017 aus beiden Ländern.

Das Ergebnis zeigt: es war ein Duell auf Augenhöhe.

Lesen Sie den ausführlichen Artikel hier.

Die 100 schönsten Weine der Schweiz 2019

30.12.2019

Die 100 schönsten Weine der Schweiz 2019

30.12.2019

Die Schweizerische Weinzeitung hat sich für ihre Dezember/Januar Ausgabe erneut auf die Suche nach erlesenen Trouvaillen aus der Schweizer Weinszene gemacht.

Es freut uns, dass gleich drei Weine aus unserem Keller ausgewählt wurden! Lesen Sie den Auszug aus der Zeitschrift hier.

Falstaff Pinot Noir Trophy 2019

09.12.2019

Falstaff Pinot Noir Trophy 2019

09.12.2019

Diversität ist die grosse Stärke des Blauburgunders. Das Fachmagazin Falstaff hat sich auf die Suche nach den herausragenden Gewächsen der Sorte gemacht und präsentiert diese mit der Falstaff-Pinot-Noir-Trophy 2019.

Wir sind stolz, dass unser Pinot Noir Kirche 2018 mit 93 Punkten bewertet wurde und sich damit in den Top 3 platziert hat!

Mehr Informationen finden Sie auf der Falstaff Website oder im Falstaff Magazin Schweiz Nr. 8/2019.

Schweizerische Weinzeitung: Immer am Puls der Zeit

01.09.2017

Schweizerische Weinzeitung: Immer am Puls der Zeit

01.09.2017

"Mit dem Erreichten könnte sich Erich Meier zufriedengeben, denkt aber nicht daran, es zu tun."...

Lesen Sie den vollständigen Artikel über unser Weingut hier.


Fallstaff Spezialausgabe: Stadt, Land, Wein

01.08.2017

Fallstaff Spezialausgabe: Stadt, Land, Wein

01.08.2017

Wein aus dem Kanton Zürich ist eine tragende Säule der Schweizer Weinkultur. Falstaff stellt die wichtigsten Winzer der Stadt vor und präsentiert die erfolgreichsten und besten Weingüter der Region.

Zum Artikel

2017 – ein besonderer Jahrgang für das Weingut Erich Meier

21.04.2017

2017 – ein besonderer Jahrgang für das Weingut Erich Meier

21.04.2017

Am 21. April 2017 zerstörte ein Kälteeinbruch in Uetikon am See auf 6.8 Hektaren fast den gesamten ersten Austrieb. Erich Meier macht aus der Not eine Tugend und keltert den 2017er-Jahrgang für einmal auch mit Trauben aus dem Südtirol.

Die Natur machte Ihnen 2017 einen gewaltigen Strich durch die Rechnung – was ist passiert?
Wegen dem warmen Frühling waren die Reben in der Entwicklung schon weit fortgeschritten. Dann brachte eine Kältefront am 21. April einen Schneesturm und Biswind – die Temperaturen fielen bis auf minus zwei Grad. Die Nässe und die Kälte gleich darauf haben den ersten Austrieb zerstört – am anderen Morgen war alles braun. Insgesamt haben wir einen Schaden von 80 bis 90%. Nur zwei geschützte Lagen – Pinot Noir Kirche und Schönfels Räuschling – haben den Frost unbeschadet überstanden.

«Insgesamt haben wir einen Schaden von 80 bis 90%.»


Was können Sie als Winzer in einem solchen Moment tun?
Bei einem solch extremen Wetterereignis sind wir hilflos. Wir versuchten noch die Reben mit Feuern zu schützen, aber auch das hat nichts mehr genützt. Wir mussten die Stöcke neu aufbauen und jeden einzelnen Stock in drei separaten Durchgängen wieder «zurechtpäppeln». Dank dem hervorragenden Sommer und viel Pflege war der zweite Austrieb gut und brachte immerhin wieder zwischen 10 und 20%, je nach Sorte. Das ist aber viel zu wenig, um wirtschaftlich arbeiten zu können.

Sie haben also trotz Ausfall nicht weniger Arbeit dieses Jahr?
Im Gegenteil. Wir haben über die ganze Vegetationszeit sogar viel mehr Arbeit geleistet – für einen Bruchteil der Ernte. Auch das Schneiden der betroffenen Reben im Winter 2017/2018 wird viel aufwändiger und sogar im nächsten Jahr wird die Ernte noch durch diesen Ausfall beeinträchtigt sein.

Haben Sie eine solche Situation schon einmal erlebt?
Ja, am 18. August 2004 hatten wir einen Totalausfall durch Hagelschlag. Damals standen wir aber noch am Anfang: Wir hatten «nur» 4.2 Hektaren Reben und unsere Kundenbasis war viel kleiner.

Weshalb haben Sie beschlossen, Trauben zuzukaufen?
Wir standen vor der Frage, 2017 praktisch keinen Wein anzubieten oder Trauben zuzukaufen. Wir haben uns entschieden, unsere Kunden nicht im Stich zu lassen und dieses Jahr mit erstklassigem zugekauftem Traubengut zu arbeiten. Doch auch mit dem Zukauf und den eigenen noch verfügbaren Trauben werden wir insgesamt nur auf 35% der gewohnten Menge kommen.

Gab es denn in der Schweiz keine Trauben mehr zu kaufen?
Wir haben uns bemüht, Trauben in der Schweiz zu finden. Es war bereits abgemacht, dass wir Trauben von einem befreundeten Winzer im Thurgau bekommen. Doch am 1. August wurden seine Reben durch einen Hagelsturm komplett zerstört. Danach war es auf dem Schweizer Markt unmöglich, noch qualitativ hochwertiges Traubengut zu kaufen.

Woher stammen die Trauben für den 2017er?
Die Trauben kommen aus dem Südtirol, wo wir durch einen glücklichen Zufall einen hervorragenden Produzenten fanden. Ich habe das Weingut selbst mehrmals besucht, um mir alles anzuschauen, die Kellerbücher persönlich zu prüfen und Weine aus den verschiedenen Lagen zu degustieren. So hatte ich die Gewissheit, dass alles meinen Qualitätsanspruch erfüllt. Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Trauben bekommen, denn auch in Italien wird es dieses Jahr ein Drittel weniger Wein geben.

Sie stellen in Uetikon sukzessive auf biologischen Anbau um – wie steht es mit den zugekauften Trauben?
Die Trauben aus dem Südtirol werden jetzt schon biologisch angebaut. Damit ist uns unser Partner noch ein wenig voraus. Das Traubengut ist erstklassig und entspricht von der Qualität her unseren Zürichsee-Trauben – darauf habe ich persönlich geachtet.

Wie kommen die Trauben in Ihren Keller?
Wichtig ist das Wort «Trauben». Denn geliefert wird nicht etwa Traubensaft, sondern frisch geerntetes komplettes Traubengut, das wir hier bei uns in Uetikon am See verarbeiten. Die Trauben sind acht Stunden in Kühllastwagen unterwegs und werden in 200kg-Boxen direkt bei uns angeliefert.

Was ist das für ein Gefühl, mit «fremden» Trauben zu arbeiten?
Am liebsten arbeite ich natürlich mit meinen eigenen Trauben. Ich bin stolz auf unsere Reben hier am Zürichsee und habe gerne alles unter Kontrolle. Aber wir arbeiten mit der Natur und dieses Jahr ist halt für einmal alles anders. Ich nehme die Situation als persönliche Herausforderung. Wichtig ist mir vor allem, Transparenz zu schaffen. Wir stehen zu unserer Entscheidung, einen 2017er zu produzieren. Und unsere Kunden sollen auch auf der Flasche klar sehen, welche Weine wir mit Trauben aus dem Südtirol gekeltert haben.

«Am liebsten arbeite ich natürlich mit meinen eigenen Trauben.»


Konkret: Welche Weine werden mit Trauben aus dem Südtirol, welche mit eigenen Trauben produziert?
Pinot Noir Barrique, Riesling, Räuschling, Sauvignon Blanc und Viognier werden wir auch dieses Jahr ausschliesslich mit eigenen Trauben keltern. Den Plural, Pinot Noir, Pinot Gris, Chardonnay und den Müller-Thurgau werden wir aus eigenem Traubengut und Südtiroler Trauben assemblieren. Einen reinen Südtiroler wird es nicht geben.

Wird Ihre fast 20-jährige önologische Erfahrung dieses Jahr noch wichtiger?
Die Arbeit im Keller, das Pressen, die Spontanvergärung, der Ausbau – alle diese Elemente sind für mich jedes Jahr wichtig. Entscheidend für einen erstklassigen Wein ist immer, dass das Traubengut erstklassig ist. Und das ist zum Glück auch dieses Jahr gegeben.

«Wir produzieren Jahrgangsweine – jeder ist anders und einzigartig.»

Wird der 2017er trotzdem ein Erich Meier Wein?
Das Traubengut aus dem Südtirol ist von der Qualität her so gut wie unser eigenes, das «Terroir» ist anders, keine Frage. Doch auch unsere eigenen Trauben sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Wir produzieren Jahrgangsweine und jeder unserer Jahrgänge ist wieder anders und einzigartig.

Das Weingut Erich Meier steht für Weine mit Charakter – und 2017 wird der Charakter auch vom Südtirol geprägt sein. Wir sind gespannt auf die Rückmeldungen unserer Kunden. Und natürlich bin ich auch selber gespannt auf die ersten Fassproben.

Tages Anzeiger: Zwölf Gänge, fünfzig Weine

25.08.2016

Tages Anzeiger: Zwölf Gänge, fünfzig Weine

25.08.2016

Im The Restaurant im Dolder Grand wird grosser Aufwand betrieben, um die Weinbegleitung zum Menü zusammenzustellen.

Zum Artikel

Schweizerische Weinzeitung: Der «Botschafter» vom Zürichsee

27.04.2016

Schweizerische Weinzeitung: Der «Botschafter» vom Zürichsee

27.04.2016

Dass die Weine vom Zürichsee salonfähig geworden sind, ist das Verdienst von Winzer Erich Meier aus Uetikon.

Zum Artikel in der Schweizerischen Weinzeitung

Zürcher KMU Magazin: Winzer und Unternehmer

01.06.2015

Zürcher KMU Magazin: Winzer und Unternehmer

01.06.2015

Erich Meier ist der einzige Selbsteinkelterer und Winzerlehrmeister in Uetikon am See. Er vinifiziert und vermarktet alle auf seinen sieben Hektaren Rebland produzierten Trauben selber. Der Winzer hat seinen Betrieb so aufgebaut, dass er ohne Subventionen auskommt und auf einer soliden finanziellen Basis dasteht ...

Zum Artikel Zürcher KMU

Gault&Millau: Die 100 besten Winzer

01.05.2015

Gault&Millau: Die 100 besten Winzer

01.05.2015

Mit Handarbeit, einer guten Prise Perfektionismus und lustvoller Experimentierfreude macht Erich Meier am Zürichsee fruchtige und charaktervolle Weine. Der zartfruchtige, verspielte Sauvignon blanc, der geschmeidige Pinot noir aus dem Holzfass und sein komplexer Bruder aus dem Barrique erregen Aufsehen in der Weinwelt.

Zum Artikel von Gault&Millau

Discover Germany: Authentische Weine von höchster internationaler Qualität

01.05.2015

Discover Germany: Authentische Weine von höchster internationaler Qualität

01.05.2015

Das innovative Weingut ErichMeier setzt bei der Herstellung seiner exklusiven, handgefertigten Weine auf eine große Portion Perfektionismus und Experimentierfreude und beeindruckt jeden Gaumen mit seinen charakteristischen Nuancen. In der fünften Generation …

Zum Discover Germany Artikel (Englisch)

NZZ: Gute Schweizer Winzer trotzen ausländischer Konkurrenz

10.10.2012

NZZ: Gute Schweizer Winzer trotzen ausländischer Konkurrenz

10.10.2012

In der Schweizer Politik gibt es Stimmen, die mehr Protektionismus für die heimischen Winzer fordern. Drei Beispiele zeigen jedoch, dass Erfolge im In- und Ausland auch ohne staatliche Hilfe möglich sind. Qualität ist der entscheidende Faktor …

Artikel in der NZZ

Schweizerische Weinzeitung: Hochkarätige Crus von der Goldküste

01.10.2012

Schweizerische Weinzeitung: Hochkarätige Crus von der Goldküste

01.10.2012

Es ist eine der teuersten und exklusivsten Wohngegenden der Schweiz. Trotzdem: Zwischen Villen und teuer renovierten Fachwerkhäusern reifen heute am rechten Zürichseeufer so viele Spitzencrus wie nie zuvor. Erich Meier, Gusti Pünter und Sam Wetli gehören zu den Protagonisten des Goldküsten-Weinwunders …

zum Artikel in der Schweizerischen Weinzeitung

Tages Anzeiger: Die Winzer können mal wieder richtig Wein machen

28.11.2010

Tages Anzeiger: Die Winzer können mal wieder richtig Wein machen

28.11.2010

Der Jahrgang 2010 befindet sich derzeit in den Fässern und Tanks. Er hat zwar (noch) nicht einen so guten Ruf wie der 09er, doch er verspricht volle und langlebige Tropfen…

Zum Artikel

SonntagsZeitung: Adrenalin im Rebberg

03.06.2007

SonntagsZeitung: Adrenalin im Rebberg

03.06.2007

Wenn bei Erich Meier der Pager piepst, dann treibt den 33-jährigen Zürcher der Ehrgeiz, als erster im Feuerwehrlokal von Uetikon am See einzutreffen. «Ich bin der, der in die Flammen reingeht. Vielleicht bin ich ein kleiner Pyromane», erzählt er mit geradezu flammendem Blick …

Artikel in der SonntagsZeitung

NZZ: Winzer, Tüftler, Unternehmer

09.08.2006

NZZ: Winzer, Tüftler, Unternehmer

09.08.2006

An Selbstbewusstsein fehlt es ihm nicht. Offenbar würden seine Bemühungen fruchten, «den Zürcher und Schweizer Wein ins richtige Licht zu rücken», schrieb der Winzer Erich Meier aus Uetikon am See dem Journalisten, der mit ihm einen Gesprächstermin vereinbaren wollte …

Zum Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung